Donnerstag, 25. Juni 2009

Die Elbe.


Der Elbradweg - ein Traum um diese Jahreszeit!

Habe mich vor zwei Wochen aufgemacht unsere schöne Heimat zu erkunden und was ich dabei erlebt habe, das lässt sich wohl am Besten beschreiben als: Ach wie schön!

Drei Tage nichts als Essen. Schlafen. Radeln. Essen. Schlafen. Radeln.

180 Kilometer und jeder einzelne hat mein aufgeregtes Herz in schiere Freude versetzt angesichts der Tatsache, dass es mal wieder aus einem anderen Grund hüpfen dürfte als aus lauter Liebesmüh. Diese körperliche Plackerei (und das war es für mich beileibe...) hat mir mal wieder gezeigt, dass ich mich mehr bewegen muss. Nein: mehr bewegen will.

Diese Art des Urlaubs möchte ich nun mehr und mehr haben: kein Handy, keine Hotels, keine Swimming Pools. Einfach nur ich und mein Fahrad, welches ich über ausgebaute Radwanderwege führe, aber auch gern durch Wiesen und Kuhwiesen schleppe. A propos Kühe: auf einem Bauernhof in der Nähe von Oschatz sah ich ein erstaunliches Gerät: ein Holzständer an dem verschiedene Besen und Lappen angebracht waren und daran scheuerten sich die braunen Viechter... wunderbar.

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